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Small, solid ceramic cylinders are manufactured, fired in mass

Keramik: Fakten

Keramik: Fakten

Keramik: Fakten

  • „Keramik“ leitet sich vom griechischen Wort „keramos“ (Ton bzw. Tonware) ab. Keramos wiederum kommt ursprünglich aus dem Sanskrit und bedeutet „brennen“. Ceramus bzw. Keramos war ebenfalls eine antike Stadt an der Nordküste des Ägäischen Meeres in der heutigen Türkei.
  • Die finalen Eigenschaften von Spezialkeramik – u.a. die Porosität, Stärke und Hitzebeständigkeit – werden größtenteils während der Verarbeitung bzw. Brennphase im Rahmen der Produktion festgelegt. Durch Anwendung verschiedener Hitzebehandlungen können aus identischen Rohstoffmischungen mit der gleichen Form letztlich Produkte mit höchst unterschiedlichen Merkmalen hergestellt werden.
  • Ein Keramikobjekt, das zwar geformt, aber noch nicht hitzebehandelt ist, wird „Grünkörper“ bzw. „Grünling“ genannt. Nach der Hitzebehandlung und der chemischen Umwandlung ist es unter dem Namen „gebrannte Keramik“ bekannt.
  • Das Keramiksubstrat von Corning, Celcor®, kam 1975 erstmals in Kraftfahrzeugen zum Einsatz und ermöglichte bis Ende des 20. Jahrhunderts eine Verringerung von Kohlenwasserstoffemissionen um ganze 95 Prozent.
  • Obsidian – eine glatte Substanz, die gebildet wird, wenn heiße vulkanische Lava schnell und mit nur minimalem Kristallwachstum abkühlt – kann als der erste natürliche Glaskeramikwerkstoff betrachtet werden.
  • Synthetische Glaskeramik entstand Anfang der 50er Jahre in den Laboren von Corning. Der chemische Forscher Dr. Don Stookey erhitzte damals ein Stück Lithiumdisilikatglas, das Silberpartikel enthielt. Der Ofen sollte eigentlich bis auf 600°C erhitzt werden. Aufgrund eines fehlerhaften Thermostats stieg die Temperatur allerdings bis auf 900°C an. Doch statt geschmolzenem Glas fand Dr. Stookey eine undurchsichtige Platte vor. Obwohl ihm die Platte versehentlich aus der Zange und dann auf den Boden fiel, zerbrach sie nicht. Dieses Phänomen führte daraufhin zur Entwicklung des CorningWare® Kochgeschirrs.