Die Vorbereitung von LWL vor dem thermischen Spleißen
Die Vorbereitung beider Faserenden bevor diese ins Spleißgeräte eingelegt werden, ist von großer Bedeutung. Erst muß ihre Primärbeschichtung entfernt und das freigelegte Mantelglas gereinigt werden. Danach werden sie auf benötigte Länge getrennt. Dabei sollen möglichst plane, saubere und zur Faserlängstachse rechtwinlige Endflächen entstehen.
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Eine Faser
wird “getrennt”
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Das Trennen von optischen Glasfasern umfasst einige Prozesse:
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Das offene Faserende muß mit einem speziellen Trenngerät bearbeitet werden, um eine für den thermischen Spleiß geeignete, ebene und rechtwinklige Endfläche zu bekommen
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Nach dem Entfernen der Beschichtung und der Reinigung mit IPA wird das Faserende ins Trenngerät eingelegt
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Das Faserglas wird “getrennt” durch einen kombinierten und definierten Ritz- und Brechprozeß
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Endfläche mit einer
Trennwinkelabw. von
von < 0.3 º
(Interferometerbild)
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Die Qualität der Endfläche beeinflußt maßgeblich das Spleißergebnis:
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Ein physikalisches Gesetz: je ebener und rechtwinkliger die Faserendflächen sind, desto niedriger ist die Spleißdämpfung bei optimalem Spleißprozess
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Das Spleißgerät kann generell fehlendes Glasmaterial durch einen erhöhten Vorschub ausgleichen, dies führt bei Einmoden-Fasern allerdings zu Dämpfungserhöhung durch Kernverbiegung
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Spezielles Diamant-Trennmesser ermöglicht minimalste Trennwinkelabweichung von weniger 0,35 º im Vergleich zu Metaltrennmessern
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Wohlwissend von diesen hohen Anforderungen werden Corning Trenngeräte so konstruiert, daß konsistent best mögliche Endflächen hergestellt werden... > Mehr dazu
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